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GALERY KALENDER


365 Tage mit LICHT und LIEBE

 

GoldherzHERZTOR BEDINGUNGSLOSE LIEBE DER WEG ZUM HERZEN DES LICHTS von HYZARA Inhaltsseite

Der KALENDER ist so angelegt, dass Ihr jederzeit Eure KARTE ziehen könnt:

Eine Weisheit für jeden Tag!

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Denkt spontan an eine Zahl zwischen 1 und 365 und klickt einfach auf Eure Karte des Tages!

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Euer HERZ führt Euch zu Eurer BOTSCHAFT.

Die vollständigen numerierten Karten findet Ihr auch in einer weiteren Version als e-Cards hier (bitte anklicken)

 

HYZARA

 

GoldherzHERZTOR BEDINGUNGSLOSE LIEBE DER WEG ZUM HERZEN DES LICHTS von HYZARA Inhaltsseite

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130.

131.

Unser Lebensweg verläuft nie gerade.  Doch welche Richtung und Abzweigung wir nehmen, alle bringen uns an Erfahrung voran. Für manche Pfade werden wir etwas länger brauchen, andere werden Abkürzungen sein und mitunter stellen wir auch fest, im Kreis gelaufen zu sein. Irgendwann aber, kommen wir alle ins Ziel!

132.

Unser Leben ist eine Reise zurück zu Gott. Nie hat unsere Seele die Quelle der Liebe  vergessen, zu der wir auf dem Weg des Vergessens wieder zurückkehren, um zu erkennen, eins in der Verbundenheit mit allem zu sein.

133.

 

Wer erfand den Begriff „Schuld“? Vielleicht jene, die auch die Wörter „gut/böse“,  „ja/nein“, „schwarz/weiß“ erfunden haben? Doch Gott denkt nicht zwischen den Polen, sondern in Dimensionen, die jenseits allen polaren Denkens liegen. Denken wir christlich, wie Christus es tat, wären wir frei von Wertungen und Urteil.

134.

Miteinander - Wahre Nähe zulassen zu können,  zeugt von großem Vertrauen. Sind wir bereit, Gefühle annehmen und ehrlich geben zu wollen, öffnet sich dieses Tor zur Freude, Verbundenheit und Zärtlichkeit im Miteinander.

135.

Es gibt Krankheiten, die uns an einen Punkt im Leben führen können, an dem wir uns von allen aufgegeben fühlen. Doch endet das Ziel unserer Lebensaufgabe nicht in der Krankheit, so gehört auch das „Wunder der Heilung“    zu unserem Weg, wenn unser Herz dafür bereit ist.

136.

Die Liebe erhellt unser ganzes Leben, sie trägt und beflügelt uns, ist der Ort, an dem alles begann. Die Liebe ist Ursprung aller Schöpfung und Teil allen Lebens, sie überdauert alle Zeit, lässt uns fühlen, geben und nehmen, fördert unsere Kreativität und erschafft alles Schöne.

137.

Der Mangel an Liebe und das Gefühl ungeliebt zu sein, ist die Quelle aller Irrtümer. Zwietracht, Neid, Eifersucht, alle Untugenden des Lebens, ja auch die Ursache für Kriege, folgen dem Glauben des Mangels an Liebe. Finden wir den Glauben an Gottes Liebe wieder, so wissen wir darum, ewig geliebt zu sein.

138.

Jage nicht dem Glück hinterher, wie einem bunten Schmetterling. So verschwendest Du nur Deine Kraft in Illusionen. Lebe mit Humor und Mitgefühl, im Frieden und in der Liebe. So erkennt der Schmetterling Dich als Schatz der Freude und lässt sich auf Deinen Händen nieder

139.

Wollen uns andere einreden, versagt zu haben? So stelle Dich Deinem eigenen Selbstwert und erkenne für Dich an, dass wir niemandem unseren Wert beweisen müssen. Verrichte die Dinge, die Du tust, aus wahrem Herzen heraus, eben so gut, wie es Dir möglich ist und siehe im Spiegelbild Deines Gegenübers die eigentliche Furcht vor dem Versagen.

140.

Liegen uns noch andere Interessen am Herzen, als nur unsere eigenen und ist uns das Leben aller Menschen wichtig, die unser Leben auf der Erde teilen? So höre auch die Hilferufe und siehe die Not. Indem Du Dein Herz öffnest zu helfen, wirst Du an Deiner Aufgabe wachsen und erkennen,  das Leid zu lindern, zum Glück aller, wie auch Dir selbst.

141.

 

Meiden wir jegliches Risiko, den Schmerz von Verletzungen oder Enttäuschungen zu erfahren, so verschließen wir Herz und Geist für neue Erfahrungen. Unser Leben verläuft nur noch in immerwährender Wiederholung, die zur unerträglichen Langeweile führt. Nur, wenn wir den Raum unserer Sicherheit auch öffnen, können wir neue Kapitel unseres Lebens hereinlassen.

142.

Was ist es uns WERT, ein freundliches Lächeln zu schenken? Was kostet es uns, einem Menschen zu helfen, welcher der Hilfe bedarf?  Was verlieren wir an einem liebevollen Wort oder einer Geste der Herzlichkeit, unseren Mitmenschen gegenüber? Ist es nicht die eigene FREUDE daran, auch anderen Menschen WERT zu sein, die unser HERZ mit Glück erfüllt. Freude, die nie nach dem Preis des Wertes fragt, sondern nur nach dem WAHREN GEHALT an LIEBE und Mitgefühl.

143.

Kennen wir das Gefühl, kontrolliert zu werden? Ein erniedrigendes Misstrauen in unsere eigene Stärke und Ehrlichkeit! Oder ertappen wir uns selbst dabei, andere zu kontrollieren Die Kraft des Vertrauens basiert auf der LIEBE zu Dir selbst. Was also traust Du Dir selbst aufrichtig zu?

144.

Wir wünschen uns den Himmel auf Erden und tragen selbst zur Gestaltung unseres Lebens bei! Unsere Träume und Visionen sind Brücke der Evolution, wie sich auch unser Planet gestaltet. Daher befreie Deine Gedanken von der Dunkelheit, damit das LICHT unseres HERZENS auch unsere Zukunft erhellt!

145.

Finden wir uns manchmal im Leid wieder und beklagen unser Dasein? So erinnere Dich dessen, dass GOTT uns vom „Leid“ erlöste in HÖCHSTER LIEBE zu uns. Jedes Mitleid  verdoppelt alles Leid, daher zeige Mitgefühl und nimm durch Dein Verständnis das Leiden. Jammere und klage nicht, was alles so schlimm sei, sondern geh und ändere es für Dich, wenn Du es erkennst.

146.

 

Wir besitzen das große Geschenk Gottes in uns, Entscheidungen zu treffen, unser Leben immer wieder neu zu beginnen. Neue Kapitel unseres Lebens können wir frei gestalten und schreiben, bis das Buch unserer jetzigen Inkarnation geschlossen wird. Welch Lebewesen hat diese große Gabe und wie gehen wir selbst damit um, die größtmögliche Fähigkeit unseres Geistes zu Tage zu förden?!

147.

Die Mauern unseres Egos umschließen uns, wie die Schale einer Zwiebel.  Auch wenn manche Tränen fließen, erst wenn wir, Schicht um Schicht, die Hülle entfernen, können wir wirkliche Grenzenlosigkeit der Gefühle erfahren.

148.

Hatten wir als Kind jemals Angst davor, dass unsere Eltern uns nicht mehr lieben würden Angst vor Rückweisungen oder vor dem Verlust des Menschen, den wir selbst liebten? Vielleicht hatten wir auch Geschwister, die in uns bereits den Funken an Konkurrenzdenken weckten? Die Summe der Angst unserer Kindheit vor mangelnder Liebe, ist der Kern der Eifersucht, die in jedem von uns schlummert. Doch, wenn wir zurückblicken auf all unsere Erfahrungen, wurde wirklich jemals unsere Liebe verletzt oder waren es nur unsere frustrierten Erwartungen? Zeit, den Kern unserer Eifersucht endlich zu knacken!

149.

Gott hauchte uns ins Leben mit seinem GEIST.  In der ewigen Liebe Gottes wurde uns unser GEIST gegeben und nur LIEBE kann unser GEIST empfangen. Denn alles, was nicht von GOTT erschaffen wurde, ist Illusion unseres Geistes. Alle Schwierigkeiten, Probleme, alles Schlechte und Böse kann unseren GEIST nicht berühren oder uns schaden! „Fürchte dich nicht, denn der Herr, dein Gott, ist mit dir, wohin du auch gehst.“

150.

 

Körper, Geist, Seele gab uns GOTT für unser Leben auf diesem Planeten. Stirbt ein Mensch (oder geliebtes Wesen), so stelle Dir vor, er steigt einfach aus seinem Körper aus, wie aus einem Fahrzeug. Der Unterschied nun ist, dass wir ihn nicht mehr mit unseren Augen sehen können, nur noch mit dem Herzen!

151.

Stellen wir die Erfüllung unseres Wunsches vor das Wohlergehen eines anderen Menschen und ziehen daraus unseren eigenen Nutzen, so begehen wir einen Verrat! Wisse, das alles Verhalten früher oder später auf uns zurückkommt, das ist Kosmisches Gesetz. Der Preis für Verrat ist immer unsere eigene Integrität!

152.

Die Magie, sich zu verlieben, lässt uns tiefste Ängste einfach vergessen. Überwältigt, jenseits aller Kontrolle, erleben wir Gefühle, wie Glücksmomente eines traumhaften Rausches. Düfte, Farben, Klängetanzen mit uns durch den Raum der Ekstase. Doch sei achtsam, Dein HERZ von der Wahren Liebe leiten zu lassen, um nicht eines Tages von der Wolke der Illusion zu fallen.

153.

Haben wir uns ein Kartenhaus des Lebens errichtet, getragen von unseren Wünschen und unseres Denkens, wie alles am besten zusammenhält? So werden wir eines Tages aus unseren Illusionen schmerzhaft erwachen und feststellen, dass diese Basis keinen Bestand hat. Daher baue dein Leben auf dem Fundament aufrichtiger Liebe auf, die alle Wünsche bedingungslos respektiert, derer, die in Deinem Haus wohnen.

154.

Wann haben wir uns zuletzt die Zeit gegönnt einfach mal Spaß zu haben? Herumzualbern, zu spielen, zu lachen? Unbefangen zu sein von äußeren Meinungen und über gesellschaftliche Regeln des Anstands herzlich gelacht?

155.

Sagen wir öfters mal eine Einladung ab und schieben eine Unpässlichkeit vor? Zu hohe Erwartungen an sich selbst und die Angst, sich nicht frei geben zu dürfen, verhindern die Chancen, unsere wahren Bedürfnisse auch zu erfüllen. Wir manifestieren stattdessen den Gedanken in uns, dass wir eh nie glücklich sein können und mit dem zufrieden sein sollten, was wir bekommen. Doch sei Dir gewiss, dass GOTT uns bei jedem unserer Schritte beisteht und das Ziel ist das höchste GLÜCK!

156.

Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? Die Philosophie ist der Ansatz des Denkens in höheren Zusammenhängen, mit dem Ziel des ganzheitlichen Erkennens. Beschränkten wir uns aber bislang auf unsere 5 Sinne, zu: schmecken, riechen, tasten, hören und sehen, so können wir uns auch einem längst vergessenen 6. Sinn zuwenden, dem: Fühlen mit dem  Herzen, dem Sitz GOTTES in uns. Aus der Quelle der Liebe entstand alles Leben, ob Huhn oder Ei ist dabei irrelevant und entspricht lediglich der wissenschaftlichen Evolution der Art. Doch GOTT ist nicht wissenschaftlich zu erfassen.

157.

Gehen unsere Träume in Erfüllung? Oder sollte ich fragen, gehen unsere Wünsche in Erfüllung? Du kannst Deine Wünsche nicht träumen! Nur ein Phantasiebild Deines Verstandes kannst Du von Deinem Wunsch sehen. Doch Träume sind eine bereits gelebte oder noch zu lebende Realität. Sie vermögen es, die Grenzen von Raum und Zeit zu überschreiten. Die Schwierigkeit für uns besteht nur darin, den Schlüssel unserer Traum-Sprache zu erfassen, da unser Verstand (noch) nicht in höheren Dimensionen denkt.

158.

Neigen wir mitunter zu Wutanfällen? Fühlen wir uns hilflos dem unerträglichen Schmerz einer Ungerechtigkeit ausgeliefert, woraus wir uns und das Recht zum Angriff nehmen? Wo liegt die Ursache deines Zorns, auch wenn du dabei weit in die Kindheit zurückblickst? Erkenne für dich bewusst an, dass du dich durch deinen Jähzorn selbst herabsetzt.  Sei in Zukunft ehrlich mit deinen eigenen Schwächen, Dir selbst und anderen gegenüber, denn nur so kannst du selbst lieben und geliebt werden.  

159.

 

 

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