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GALERY KALENDER


365 Tage mit LICHT und LIEBE

 

GoldherzHERZTOR BEDINGUNGSLOSE LIEBE DER WEG ZUM HERZEN DES LICHTS von HYZARA Inhaltsseite

Der KALENDER ist so angelegt, dass Ihr jederzeit Eure KARTE ziehen könnt:

Eine Weisheit für jeden Tag!

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Denkt spontan an eine Zahl zwischen 1 und 365 und klickt einfach auf Eure Karte des Tages!

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Euer HERZ führt Euch zu Eurer BOTSCHAFT.

Die vollständigen numerierten Karten findet Ihr auch in einer weiteren Version als e-Cards hier (bitte anklicken)

 

HYZARA

 

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Leuchtende Sterne am Himmel der Nacht, wie Tränen unseres Weges, weisen sie zu dem Ziel unseres Selbst. Sehen wir das Licht, das in der tiefsten Dunkelheit strahlt, so erblicken wir ein Stück der kosmischen Ordnung.

69.

 

Haben wir wohlbedacht etwas auf den Weg gebracht, können wir uns entspannt zurücklegen und einfach schauen, was sich daraus entwickelt. Wir können jetzt eh nichts mehr daran daran ändern. Nutzen wir die Geduld zur eigenen Ruhe.

70.

Mag uns der Wind auch noch so entgegenwehen: fest entschlossen können wir uns nach vorne wagen, wenn wir „JA“ zu unserem Handeln sagen. Der Mut, zu uns selbst zu stehen, gibt uns den inneren Antrieb zur eigenen Entfaltung.

71.

Warten wir auf ein Ziel, wovon wir fest wünschen, es zu erreichen, so sollten wir nicht enttäuscht sein, wenn es nicht eintritt. Fragen wir uns spätestens dann, ob es wirklich der Herzenswunsch unserer Seele gewesen wäre, wenn sich unser Wunsch erfüllt hätte?!

72.

Wie weit wir auch voneinander entfernt sein mögen, die Kraft der LIEBE kennt keine Grenzen, einander nah zu sein. Nur die Fähigkeit der Vorstellung begrenzt uns noch, solange wir unserem Denken nicht mehr Raum schenken

73.

Ohne Herz geht gar nichts! Unser Herz ist der Mittelpunkt unseres bewussten Lebens und Basis all unserer Emotionen. Liegt uns etwas auf dem Herzen, so können keine Gefühle fließen. Mach Deinem Herzen Luft und beginne wieder aus vollem Herzen zu handeln und zu leben.

74.

Der Ring ist ein Sinnbild des nie-endenden Weges, eines immerwährenden Strebens nach Vollkommenheit. Bemerken wir auch die Öffnung, die durch die Mitte führt? Ein Tor, unsere eigenen Grenzen einfach zu durchschreiten. Mitunter liegen die einfachsten Lösungen unmittelbar vor uns.

75.

Besitzen wir ein ausgeprägtes Sicherheitsgefühl? Im Meer der Gefühle kommen wir zur Ruhe, indem wir mal den „Anker“ werfen. Doch Achtung, im Stillstand zu verharren, hindert uns auch am Vorankommen, das Me(h)er des Lebens mit all seinen Wogen zu erfassen.

76.

Hast Du einen wahren Freund gefunden, hüte ihn, wie einen Schatz und sei ihm selbst sein bester Freund! Denn wahre Freundschaft ist bedingungslos und wahrhaftig. Wie Gothe schon einst sagte, ‘komm auf des Pudels Kern’ sei achtsam, wer sich wirklich als wahrer Freund erweist.

77.

Halten wir noch an Altlasten fest? Um den Kreislauf alter Bürden zu durchbrechen, sollten wir auch das loslassen, was wir geben! Betrachten wir es als geschenkt, was immer wir  erleihen, dann ist die Freude groß, es wieder als Geschenk zurück zu bekommen.

78.

Auf unserem Lebensweg kommen wir an Türen, die es zu öffnen oder zu schließen gilt. Die Individualität unseres Wesens führt uns zum Universalschlüssel all unserer Türen, der in unserem Herzen liegt. Wir haben die Wahl, ob wir davon Gebrauch machen.

79.

Wann haben wir zuletzt einen Brief geschrieben - oder nur mal so - eine Karte verschickt? Eine Form der Kommunikation zum anfassen und ganz persönliche Zeit, unsere autentische Schrift zu einem Stück Literatur werden zu lassen! Wann haben wir uns selbst zuletzt über Post in unseren Briefkasten gefreut, weil sie unser Herz mit Liebe füllte?

80.

Unsere eigenen Wege finden wir nicht in den Fußstapfen anderer. Alles Alltägliche, das auch noch so belanglos erscheint, erfordert unsere aktive Beobachtung, Analyse und Entscheidung. Seien wir daher stets wachsam, alle Chancen und Gefahren wahrzunehmen.

81.

Sind wir in Urlaubsvorbereitungen oder im Umzug, bekommen wir Zuwachs oder steht ein Besuch ins Haus? Veränderungen bereichern unser Leben! Sie schenken dem alltäglichen die besondere Herausforderung, glückliche Erlebnisse zu erfahren.

82.

Fahren oder treiben wir auf dem Meer des Lebens? Manch emotionale Woge und haushohe Welle seelischer Abgründe sind zu durchstehen. Doch behalten wir das Ruder fest in der Hand und lassen uns vom Sextanten des Herzens führen, sind alle bewegenden Reisen zu meistern.

83.

Sind wir frei, wie ein Vogel, in all unseren Gefühlen - so schwanken wir auch leicht zwischen Trübsinn und Fröhlichkeit. Wie die Vögel den Himmel und die Erde verbinden, richten wir den Kompass unserer Seele auf unsere festen Ziele aus, darin finden unsere Emotionen Halt.

84.

Betrachten wir heute unser Leben im Rückblick, verstehen wir manche Handlungsweisen und Reaktionen unserer Mutter auf eine andere Art und Weise, als wie wir es als Kind erfahren haben. Üben wir Toleranz und vergeben aus der Liebe heraus, denn wahre Mutterliebe ist auch uns gegenüber bedingungslos.

85.

Liegen Berge auf unserem Weg, die zu erklimmen sind, gleichen sie Hindernissen, die zu überwinden sind. Betrachten wir den Weg als geistigen Aufstieg, denn: ist es nicht so überaus beglückend, den Gipfel dann erreicht zu haben!

86.

Ein Ort des Friedens, der Ruhe und des Einklangs - was eignet sich besser als ein Garten?! Ein Raum, der uns durch seine Abgrenzung Sicherheit verschafft. Haben wir keinen Garten? So schaue nach deiner „Insel“, einem Raum des Rückzugs und der Besinnung. Auch in unserem inneren finden wir unseren Garten. Doch betrachte ihn nie als Flucht!

87.

Trauen wir GOTT wahrhaftig und geben uns seiner liebevollen Führung hin, so müssen wir  einen Schritt mehr fürchten, sondern können unseren Weg mit GOTT in FREUDE gehen.

88.

Wahre Liebe lässt uns immer wieder neu ineinander verliebt sein. So wie der Duft frischer Blumen den gemeinsamen Weg erfüllt, beschenkt uns die wahre Liebe mit aller Fülle der Kreativität. Öffnen wir uns der Liebe Gottes wieder, finden wir die wahre Liebe stets tief in uns!

89.

Alte Kindheitserinnerungen zeugen nicht nur von kindlicher Fröhlichkeit. Oft begleitet uns ein Schatten aus jener Zeit, von dem wir uns zu befreien suchten, indem wir Gott vorwarfen, uns verlassen zu haben. Aus Trotz entschieden wir uns für die eigene Unabhängigkeit. Doch haben wir uns je selbst aus freiem Willen für Gott entschieden, der selbst die reinste Liebe ist - wie könnte es uns dann an Liebe mangeln?! Zeit alte Kindheitsschatten ins Licht zu führen.

90.

Wie weit lassen wir Nähe an uns heran? Wie nah können wir anderen sein? Gibt es da einen Unterschied? Nähe ist eine Vertrautheit, in der wir frei von Angst sind. Nähe ist das Tor zum sehnlichsten Geheimnis der Gemeinsamkeit. Öffne Deine Tür zur Nähe, um Freude mit und durch andere zu erfahren!

91.

Betrete den ewigen und unendlichen Garten Deines Herzens, genannt „Eden" und beginne ihn zu gestalten und zu pflegen. Denn alles, was in dem Garten Deines Herzens wächst, ist  Symbol Deines Lebens und wird auf Deinem Weg erblühen oder verdörren.

92.

Angst ist die Wurzel all unserer Probleme. Bist du bereit, sie loszulassen? Nur, wenn wir auch bereit sind, Angst loszulassen, können wir Lösungen erkennen, die bereits in uns warten, akzeptiert zu werden!

93.

Wenn uns manchmal alles überfordert, ist es ein hilfreicher Genuss, sich zu erden: bepflanzen wir unsere Blumentöpfe neu, graben ein bisschen im Garten oder legen uns  einfach mal ins Gras: eine Wohltat, die uns wieder auf den Boden kommen lässt.

94.

Einen wahren Verlust kann nichts und niemand ersetzen oder kompensieren. Der Schmerz  darüber ist unfassbar, doch die Angst vor einem Verlust ist noch unbeschreiblicher und lähmend zugleich. Richte Deine Aufmerksamkeit auf jeden Moment des Glücks, denn unsere Seele wird nie einen Verlust erleiden, solange die Liebe im Herzen noch brennt.

95.

Nutzen wir am Ende eines Tages einen Moment der Ruhe, den Tag zu reflektieren. Wieviel haben wir heute erreicht und geschafft, welch neue Erlebnisse und Eindrücke haben wir  bekommen? Welche Gespräche und Begegnungen hatten wir? An jedem Ende eines Tages können wir mit Freude einem neuen Horizont entgegensehen, der uns immer weiter in unser Leben hineinträgt.

96.

Spüren wir die Lust auf Abenteuer noch in uns? Gehen wir dieselben Wege immer rechts herum, oder gehen wir auch mal links rum? So entdecken wir bereits bekanntes neu und können die Freude darüber mit anderen teilen, denn wir sind Pioniere unseres Lebens und Wegweiser für andere zugleich.

97.

Sich in der Arbeit zu verkriechen hilft nur darin, seine Gedanken abzulenken. Betrachte den wahren Grund, vor dem Du Dich drückst. Weise Anerkennung erhalten wir nicht für die  Quantität, sondern die Qualität dessen, was wir schaffen.

98.

 

 

 

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